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Cristallerie de Montbronn: Geheimtipp für kostbares Luxuskristall!

Die Cristallerie de Montbronn gilt als der Geheimtipp unter den Kristallherstellern Frankreichs. Die Qualität ist vergleichbar mit der berühmter französischer Luxusmarken, doch ist die Cristallerie de Montbronn berühmt für ihre Prachtentfaltung und die Opulenz der Kristallprodukte, teils sogar vergoldet und mit Marmorintarsien. Immer aber äußerst geschmackvoll und oft in intensiven Farben. Neuerdings sogar in modischem Schwarz und Grün. Zudem rühmt sich die kleine Kristallmanufaktur zu Recht besonderer Kreativität. Mit einem Wort: würdige Kristallobjekte für den luxuriösen Wohnraum und Yachten!

Kristallglas Made in France seit 1930

Die Cristallerie de Montbronn ist seit 1930 spezialisiert auf Einrichtungobjekte und Tafelservices aus Kristallglas der Luxusklasse. Ganz gleich, ob Kristallvase, Sektkühler aus Kristallglas oder Kristall-Trinkgläser.

Ebenso produziert die Kristallmanufaktur aufwändig prächtige Kristallleuchter und sogar Schminktische aus Kristallglas mit Bronzelementen. Beschichtungen aus Gold und Platin verstärken mit ihrem edlen Glanz die Wirkung des Kristalls. Das Unternehmen überliefert das geheime Wissen dieses Kunsthandwerks vom Vater auf den Sohn. Von der französischen Regierung mit dem Siegel „Entreprise du Patrimoine Vivant“ ausgezeichnet – für höchstes handwerkliches Können und Know-How zu historisch wertvollen Herstellungsverfahren! Die Cristallerie de Montbronn liegt im waldreichen und hügeligen Nordosten Frankreichs, im Départment Moselle.

Zu den wirklich außergewöhnlichen Stücken zählen beispielsweise eine Kristallvitrine auf vergoldeten Füßen nach Art eines Fabergé-Eies, wie sie einst die russischen Zaren an Fürstenhöfen Europas berühmt gemacht hatten. Ebenso die über einen Meter hohe Whisky-Karaffe mit dazu passenden kostbaren Kristall-Whiskygläsern. Raffiniert: Die Whisky-Karaffe verfügt über einen kleinen Zapfhahn, mit dem sich der Genießer in geselliger Runde eine genau passende Menge abfüllen kann. Ein wahrer Augenschmaus! Ein weiteres Beispiel großer Handwerkskunst ist der manufaktureigene Entwurf, um Kaviar und Wodka zusammen kredenzen zu können. Dabei handelt es sich um eine Weltkugel aus Kristallglas mit integriertem Eiskühler, Kaviarschüssel und sechs eleganten Wodkagläsern.

Individiuelle Entwürfe für die Kunden von France Manufactur

Sollten Sie bereits eine eigene Vorstellung von ihrem Kristallobjekt haben oder Ihnen schwebt ein individueller Verwendungszweck vor, sprechen Sie uns bitte einfach an. Wir treten gerne für Sie in Frankreich direkt mit der Kristallmanufaktur in Verbindung. Ihre France Manufactur aus Bonn.

Exklusives Kristalldesign – von traditionell bis hypermodern!

Vom Entwurf des Prunkkristalls

Der Entwurf eines neuen Luxusobjekts aus Kristall beginnt mit der vereinten Kreativität der Objektdesigner. Sie brennen geradezu darauf, die Kunden immer wieder mit neuen Entwürfen, leuchtenden Glasfarben und opulentem Materialeinsatz zu überraschen. Als erstes entsteht eine Objektskizze, ganz klassisch und handwerklich auf Papier. Auf dieser Zeichnung basiert der Prototyp, nach dem anschließend gefertigt wird. Wichtig: Zwar gibt es Designreihen, doch letztlich ist jedes Stück Prunkkristal ein wenig anders und damit einzigartig.

Schneiden und Schleifen von Edelkristall

Das Kristallglas wird mundgeblasen, so dass es bereits die grundlegende Form des späteren Objektes erhält. Anschließend wird es kalt geschnitten. Dazu markiert ein spezialisierter Arbeiter zuerst die Schnittmuster. Beim eigentlichen Schneiden und Schruppen setzt der Arbeiter Diamantscheiben und Sandsteinscheiben ein. Diese rotieren mit teils sehr hoher Geschwindigkeit und werden von einem steten Strom aus Sand und Wasser benetzt. Das Wasser dient der Kühlung, während der Sand den Abrieb verstärkt.

Faszinierend: die immense Vielfalt an Kristallschliffen. So lässt die Cristallerie de Montbronn durch ihre Schliffe traditionelle Diamanten, Sterne, Flachrippen, Fasen und viele mehr entstehen, aber auch moderne, exzentrische Muster.

Der Freihandschnitt verleiht jedem Kristallobjekt seinen individuellen und einzigartigen Charakter. Geführt von der Hand des Meisters, entstehen so außergewöhnlich prachtvolle Stücke.

Made in France: von zeitlosen bis modernen Kristallschliffen.

Kristallglas zum Leuchten bringen

Beim Polieren entsteht der eigentliche schimmernde Kristallglanz. Dabei werden kleinere Werkzeugabdrücke und Bearbeitungsspuren von der Oberfläche des Glasobjektes entfernt und gleichzeitig das Leuchten herausgearbeitet.

An der Polierstation wird das Kristallobjekt auch noch chemisch behandelt. Flusssäure gibt dem Kristall seine typische Brillanz zurück. Manchmal ist Säure nicht das Mittel der Wahl; dann wird das Kristallstück mechanisch mit einer Polierscheibe poliert.

Polieren und Waschen.

Kristallglas mit Vergoldung

Wenn das Glas geschnitten und poliert ist, ist die Vergoldung der letzte, aber auch der längste Schritt in dem Arbeitsprozess zur Herstellung eines meisterhaften Kristallobjektes.

Vergolder brauchen Ruhe, Konzentration und Geduld, denn die Vergoldung umfasst 20 einzelne Arbeitsschritte, um die nötige Dicke und einen richtig schön satten Goldton zu erreichen. Das chemisch verflüssigte Gold wird mit einem Pinsel aufgetragen. Selbstverständlich handelt es sich um 24 Karat Feingold, entsprechend dem hochreinen 999er Gold nach deutscher Angabe. Für Kunden, die den etwas dezenteren grauweißen Platinglanz vorziehen, macht die Kristallmanufaktur auch diese Veredelung möglich. Um die Beschichtung mit einem der beiden Edelmetalle zu fixieren, wird das edle Kristall schließlich noch im Ofen gebrannt und danach Gold oder Platin mit einem Schleifmittel auf Hochglanz poliert.

Vergolder brauchen bei Kristallglas eine ruhige Hand.

Bronzeteile in Gold und Platin als lebendige Elemente in großen Glasobjekten

Doch mit Gold und Platin ist es noch nicht genug. Die verbindenden Schmuckelemente, etwa in Kristallleuchtern, großen Schalen oder Fabergé-Sektkuppeln, lässt die Cristallerie de Montbronn individuell von Gießereien aus der Region anfertigen. Für den Bronzeguss verfügt die Kristallfabrik sogar über eigene Formen.

Die Schweißarbeiten, um die Bronzeteile zu verbinden, werden vollständig in den eigenen Werkstätten vom hauseigenen Bronziermeister durchgeführt. Dabei entsteht das sogenannte Skelett. Ist dieses fertig geschweißt, wird es zur Vergoldung geschickt. Der Vergolder taucht es dann vollständig in ein 999er Goldbad oder in flüssiges Platin. Damit entsteht eine wertvolle und äußerst beständige Schicht aus glänzendem Edelmetall.

Abschließend werden die Bronze- und Kristallteile dann in den Werkstätten zum fertigen Luxusobjekt montiert.

Bronzeteile bilden das Skelett von großen Kristallobjekten wie Standvasen und Kristalllampen.

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